Geister auf Schloss Eulenstein

28./30. September 2011

Auf dem Flügel standen ein Totenkopf, mehrere nachgemachte dicke fette Spinnen und geisterhafte Lichter - die richtige Kombination für das, was auf der Bühne der Aula der Friedrich-Wilhelm-Schule gespielt wurde: ein Schüler-Grusical von Peter Schindler.

Das im Jahr 2000 entstandene Stück „Geisterstunde auf Schloss Eulenstein“ wurde von den Mädchen und Jungen der Musikklasse 6b mit Lust und Laune gespielt, gesungen musikalisch begleitet. Unter der Leitung der als Hexe schwarz verkleideten Musiklehrerin Anke Salzburger und der Tanzpädagogin Christina Aehle wurden die gruseligen Ereignisse auf Schloss Eulenstein an einen besonderen Tag gezeigt. Die kleine grüne Hexe hatte Geburtstag, ein Ereignis, das in der Gespensterwelt nur alle 100 Jahre vorkommt.


Aber richtig feiern konnte die Gespenstergesellschaft erst nach einigen Turbulenzen, die von den gespenstisch kostümierten Mädchen und Jungen der Klasse 6b mit sichtlichem Vergnügen durchgespielt worden. Dazugab es viel Musik und Gesang und hübsche tänzerische Einlagen. Herausgekommen ist eine beachtliche kollektive Leistung des ganzen Klassenverbandes, gut einstudiert und reizvoll aufgeführt.



Und so wurde der Abend vom zahlreichen Publikum richtig genossen, zwar ohne Grusel, aber dafür mit viel Schmunzeln. Mit langem Schlussapplaus belohnten die Zuschauer das Spiel der Gymnasiasten. (WR, FP)

Insgesamt drei „ausverkaufte“ Vorstellungen gaben die Künstlerinnen und Künstler der Musikklasse 6b innerhalb der letzten Woche in der Aula der Friedrich-Wilhelm-Schule, die letzte am Mittwochmorgen für die Schülerinnen und Schüler der Struthschule, der Alexander-von-Humboldt-Schule und der Geschwister-Scholl-Schule sowie für eine Gruppe des Kindergartens St. Elisabeth.



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